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Bernd Ternes,
Soziologische Marginalien 6. Aufsätze
Dezember 2009, ISBN 978-3-941033-11-5, 288 Seiten,
19,90 €
- … zu einem Begriffsrelikt: Jenseits des impression
managements. Kann der Verlust des Konzepts „Charisma“
eine Chance sein?
- … zu Dietmar Kamper: „Marginal Man“.
Dietmar Kamper als Denker jenseits von Differenz und
Indifferenz
- … eines abgelehnten DFG-Forschungsprojektes:
„Technogene Nähe“: Technik zwischen
Vertrag und Norm
- … zu einem Vorbild bürgerlicher Überlebenspraxis:
Businessplanfragmente von Johann Friedrich Schiller
aus dem Jahre 1785
- … zum Niedergang einer Konsenskonsuminstitution:
Eine feste Burg ist unser Karstadt – gewesen.
Kleiner metaphysischer Blick auf einen Konsensträger
der BRD
- … zu Hans Ulrich Recks Sicht auf Aldo Walker:
Sinn und Intensität
- … der Erinnerung an die Systemtheorie Luhmanns:
Große Theorie um 1980
- … zur Brauchbarkeit der Fiktionalität:
Denken als ob denken. Notizen zu Vaihinger
- … zu einer Arbeit über eine fast vergessene
Theorie: Handlungstheorie, gescannt. Zu Jens Friedrichs
Antworten auf die Frage, wie menschliches Handeln
zu erklären sei
- … zu einem nichtgegründeten Institut.
Programm des Forschungsinstituts für Bildung
und Persönlichkeitsentwicklung
- … zur kurrenten Kritik: Die Gesellschaft
in Anführungszeichen – und die Kritik?
- … zum Wuchern kapitalistischer Nutzenorientierung:
Utilitarismus ohne Grenzen? Die Suche nach einer Stoppregel
für die nutzenorientierte Ökonomie
- … zum komplexesten Stoffwechsel kultureller
Art: Übersetzen Die Kunst, durch produktives
Vergessen Beziehungen zu öffnen und Paradoxien
sozial vernehmbar zu machen (nebst Bemerkungen zum
Geld, das nicht über-, sondern nur umsetzt)
- … zu einer Zukunftsvision: Lexikonartikel
zum Stichwort 2. Jahrtausendwende aus dem Jahre 2164.
Kurzer Rückblick auf die gesellschaftliche Zivilisation
um 2000
- … zum Unvorsehbaren der Improvisation. Das
wissende Bewußtsein als Unbewußtes der
Kommunikation
- … zu einer eigenartigen Gruppe und Zeitschrift:
„menschen formen“ und plateau
- …
zum Mirakel und Gewalterfinder Europa: Demission ist
möglich
- … zum Künstler Sandro Antal: Kräfte,
die sich mit einem Blinzeln zeigen
- … zum Tod Gerburg Treusch-Dieters: Logik
und Leidenschaft
- … zu Giorgio Agamben: Die kommende Gemeinschaft
und exzentrische Paradoxie
- … zum Verhältnis von Spiel und Sucht:
Kurzes Papier zum Themensyndrom Spiel-Sucht-Kultur-Moderne
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Birgit Cauer,
Leibesräume. Pflanzungen und Installationen im
öffentlichen Raum
Teil 2 der Werkdokumentation der Bildhauerin Birgit
Cauer => Leibesdinge,
2008
November 2009, ISBN 978-3-941033-14-6, 44 Seiten, 12,-
€
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Bernd Ternes
(Hg.), „Menschen“ formen Menschenformen.
Zum technologischen Umbau der conditio humana
August 2009, ISBN 978-3-941033-15-3, 292 Seiten, 24,90
€
Die Fragen des Bandes sind keine „normal“
kulturkritischen oder kulturpessimistischen (also keine,
die die Technik als Kolonisierung des Menschlichen verdammen,
obwohl sie das auch ist!), sondern solche, die herauszustellen
suchen, was das Zentralwerden des gegenwärtigen
technologischen Ummodelns des Lebendigen an der conditio
humana prinzipiell bewirkt. Anders gefragt: Was und
wie wird am Menschen nach dem neusten Stand der technologischen
Kapazitäten und Strategien so umgebaut, daß
das bisher Menschliche des Menschen notwendig und zwingend
überschritten wird? Könnte es sein, daß
das bisherige Erfinden von, das Erziehen zu und das
Arbeiten an Formen für den und des Menschen (Zivilisationsformen)
sich in einer Phase des Umsprungs befinden – nämlich
in der von Quantität in Qualität –,
wenn nun nicht mehr nur Formen für und des Menschen,
sondern Menschenformen als solche in den Blick technologischer
Machbarkeit geraten?
Thomas Jung / Bernd
Ternes Vorwort. „Technogene
Nähe“: Zum technologischen Umbau des
Menschlichen. Beiträge zur stattfindenden
Veränderung der conditio humana
Bernd Ternes
Veränderungen im Nähebedürfnis
der Menschen. Von interaktionistischer zur technogenen
Formatierung sozialer Beziehung. Eine Spekulation
Manfred Faßler Jenseits
der Formen. Die infogenen Programme menschlicher
Selbstorganisation
Timo Kaabi Linke Überleben
und Zusammenleben. Das anthropologische Problem
und die Bedeutung des technischen Handelns |
Hans Peter Weber
Die Verbesserung von Martin High-Techer.
„Die Technik und die Kehre“ / Zweiter
Versuch
Stephan Humer Hier bin ich
Mensch, hier darf ich’s sein. Identitätsarbeit
in digitalen Systemen
Till Nikolaus von Heiseler Wozu
Medientheorie?
Davor Löffler
Einbruch in die Technosphäre. Skizze eines
postanthropischen Technikbegriffs zur weiteren
Erkundung der Möglichkeit technogener Nähe |
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Davor Löffler,
Endlichkeitskaskaden. Fünf Aufsätze über
den Rand
August 2009, ISBN 978-3-941033-04-7, 140 Seiten, €
14,90
Der selbstzerstörerische Kampf um
Ressourcen (menschliche, ideologische, ästhetische,
motivationale, materielle), der das 20. Jahrhundert
bestimmt hat, würde das 21. zerbrechen. Da das
menschenmögliche Verstehen sowohl die Herausbildung
von Handlungsprogrammen wie von Handlungsethiken vorbahnt,
muss nun mit dem neuen Jahrhundert dringlich auf die
historisch, kulturell und anthropologisch erwachsenen
Beschränkungen und Begrenzungen der Erkenntnisfähigkeit
eingegangen werden. Nur im Begreifen der Endlichkeiten
von Einsicht und Verwirklichung liegt die Möglichkeit,
über sie hinaus zu gelangen. So formen sich die
„epistemologischen Hindernisse“ (Gaston
Bachelard) zu epistemischen Ressourcen: Wir leben in
der besten aller Welten, soweit wir noch zu sehen vermögen,
dass es nicht unbedingt so ist.
1. Über Die Auswirkungen
der Entdeckung der Zentralperspektive
- Einleitung
- Vorbereitung der Expedition
- Kolonien des Geistes
- Kolonien der Natur
- Gewächse der Kolonien
- Samen aus den Koloniegebieten
- Schluss
2. Abschied der Räume
- Postmoderne Raumkonstitutionsachsen
- Expansivität, Extensionalität
- Ökologie des Raumes
- Sperrigkeiten der Schrift
- Technoage
- Prospekt: Freiheitsgraduierung
- Abschied der Räume
3. Das Außen der Kultur. Materialität
und Inhärenz |
4. Denken nach der Erde
- Denken im Fluss des Denkens
- Abgrenzbare Phänomene des Denkens
- Repräsentationspartikel
- Gegenstände, Wirkbeziehungen und Repräsentationspartikel
- Objektklassen als Bündel von Ereignisbündeln
- Kontextualitätsnetze
- Indexikalisierung, Konzepte und Grammatik
des Mentalen
- Sprache, Grammatik und mentale Grammatik
- Analytisches und fantastisches Denken
- Abstraktion, Technik, Umweltrelation, die
Erdkruste
- Was heißt das Gesagte unserem Denken
heute?
- Im neuen Rahmen. Jenseits des Bodens
5. Der Spurbegriff als Initial des Anthropokosmos
- Einleitung: Zur Anthropologie der Spur
- Vorüberlegungen: Schichten der Spurerkenntnis
- Der anthropologische Moment der Spur
- Eureka!
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Dr. Christoph
Röckelein, PEDAKTIK®. Zur Didaktik der
Persönlichkeitsbildung als Innovation im Coaching
2. Auflage, Juli 2009, ISBN: 978-3-941033-01-6, 186
Seiten, Hardcover, 19,90 €
Vorwort zur 2. Auflage von Prof. Dr.
Dr. Bernd Feininger
Einleitung
Teil I: Pedaktik®
– die Theorie
1. Die didaktische Intention
- Die vier Grundbefähigungen der Persönlichkeit
- Die dialogische Grundbefähigung
- Die geschichtliche Grundbefähigung
- Die symbolische Grundbefähigung
- Die dialektische Grundbefähigung
2. Die didaktische Haltung
3. Die vier didaktischen Prinzipien
- Elementarisieren!
- Konstruktivistisch denken!
- Mentale Modelle hinterfragen!
- Kontextualisieren!
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Teil II: Pedaktik®
– die Praxis
4. Der didaktische Bezugsrahmen
5. Angewandte Pedaktik®: Coaching
als Instrument der Persönlichkeitsbildung
für das Management der Zukunft
- Coaching – ein Weg zu veränderter
Einsicht und neuem Verhalten
- Die historische Entwicklung von Coaching
- Pedaktik® als didaktische Basistheorie
für Coaching
- Formen des Coachings zur Führungskräfteentwicklung
- Typische Coaching-Anlässe
- Ein typischer Coaching-Ablauf
- Erfolg versprechende Rahmenbedingungen für
Coaching
6. Die praktische Umsetzung der
Pedaktik® im Coaching
- Die didaktische Intention beim Coaching
- Die didaktische Haltung beim Coaching
- Die vier didaktischen Prinzipien beim Coaching
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Schlusswort / Danksagung / Literaturempfehlungen
/ Über den Autor |
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Christoph
Heidelauf, Ägyptisches Tagebuch. Aufzeichnungen
eines Namenlosen
März 2009, ISBN 978-3-941033-10-8, Hardcover, 90
Seiten, 15,- €
ohne Titel
Ich – wollte nicht raus
wurde dennoch gestoßen, gepresst
Mit verbeultem Kopf drang ich ans Licht.
Der Schrei nach dem Schnitt
das Einzige was blieb – seither
(Christoph Heidelauf)
Das Ägyptische Tagebuch
ist die literarische Form eines Abschiedstextes, der
nicht nur vordergründig das Erzählmotiv einer
Kindheits- und Jugenderinnerung zum Gegenstand hat,
sondern vielmehr den innerpsychischen Prozess des Aushaltens
einer familiären Missachtungsgeschichte. Ausgelöst
durch einen nächtlichen Traum in der ägyptischen
Wüste, in dem der Tod der Mutter imaginiert wird,
setzt die Erinnerung ein und wird in lakonischem Stil
wiedererzählt. Jahre später wird das Gedächtnisprotokoll
wiederaufgefunden und vom Erzähler erneut durchlebt.
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Bernd Ternes,
Soziologische Marginalien 5. Aufsätze
Februar 2009, ISBN 978-3-941033-08-5, 258 Seiten,
19,90 €
- …zum Phänomen des Zerfalls „Individuum“:
Das Ende des Selbstschutzes
- …zu einer Video-Installation von Vassiliea
Stylianidou: ExitArchitekturen. Der verlassene Anthropo-Kosmos
- …zum Recht in einer nichtvorhandenen Weltgesellschaft:
Soziologische Probleme der Globalisierung des Rechts
- …zu einer unbegreifbaren Stadt: Sâo
Paulo Sâo Auto?
- …eines anti-psychoanalytischen Versuchs: Von
der Fülle des Mangels am Mangel (zusammen mit
Till Nikolaus von Heiseler)
- …zu einem „Zeichen“: Zeichen
- …zur wichtigsten Nichtsache der Welt: Die
„Wunde“ Frau
- …zur Schrumpfform der Selbstbehauptung: Notizen
zum Wort „Selbstsicherheit“
- …zu einem bemerkenswerten Buch: Endlich um
den heißen Brei reden. Zu Elisabeth Meyer-Renschhausens
„Der Streit um den heißen Brei“
- …zu einem beeindruckenden Buch: Gelungene
Interdisziplin. Zu Myung-Woo Nhos „Die Schönberg-Deutung
Adornos und die Dialektik der Aufklärung“
- …zu einer versuchten Kehre der Gesellschaftstheorie:
Abwesendes Vermögen – Vermögen zur
Abwesenheit.: Einbettungsskizze für die Begrifflichkeit
„technogene Nähe“
- …zur mittlerweile abgeflauten Medienphilosophie:
Ansatz zu einer telematischen Theorie
- …zu einer Anthropologie neuen Zuschnitts:
Einführung in eine andere Anthropologie
- …zu einer institutionellen Suche nach dem
Glück. Satzung der Beatitude-Fortuning e.V. Verein
zur Förderung des rigorosen Glücks (Auszug)
- …zu einer anderen Anthropologie des Erkennens:
Registerwechsel der Erkenntnis
- …zu einem nicht-realisierten Kongreß:
Notat zu „Der Mensch als Schicksal, Zufall und
Gefahr“. Historische Anthropologie der Sprache,
des Körpers, des Bildes, der Schrift und der
Zeit
- …zum Automobil: Autoamorphismen-Plaudertasche.
Zum Automobil fällt mir nicht mehr ein…
- …zur Unterscheidung ost- und westdeutscher
Identität: Über einen möglichen Wandel
der sozialen Identifikations-Praxis: Identitätsverlust,
Differenzstagnation, Paradoxie-Gewinn. Einige skizzenhafte
Bemerkungen
- …zur erweiterten Darstellung des Unerträglichen:
Das Camp der guten Hoffnung
- …zu einer mutigen Arbeit: Radikalisierte Systemfreundlichkeit.
Zu Michael Overs Arbeit
„Technogene Nähe“
- …zu einer intensiven Arbeit: Denken des Unvordenklichen
in Permanenz. Zu Holger Sasums Arbeit „Passionismus.
Intensität!?“
- …zu einer Werbekampagne der Müllabfuhr:
Doppelt codiert. Das Erschlagen von zwei Fliegen mit
einer Klappe
- …eines Fragen-Rausche: FRAGEN
- …für ein „Vorsingen“: Ästhetik,
Aisthesis, Cura. Textmaterialskizzen
- …zu einem „sehr merkwürdig schönen“
Roman: Das Abstrakte, das Konkrete – und das
Gelungene. Wie es Herbert
Neidhöfers Roman „HannaH
und SesyluS“ gelingt, den Bruch zwischen
innerer und äußerer Welt stimmig zu erzählen,
ohne ihn zu glätten
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